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Training für das Immunsystem

Schwere Infektionskrankheiten sind heute selten geworden, auch dank Impfungen. Trotzdem sehen viele Menschen Impfungen kritisch - und das ist durchaus verständlich. Viele der ehemals gefürchteten (Kinder-)Krankheiten sind heute nur noch abstrakte Gefahren, während die Vielzahl an Spritzen mit ihren nicht auszuschließenden Nebenwirkungen durchaus real sind.

Mit Standardimpfungen auf der sicheren Seite

Spritze wird aufgezogen

Impfungen gehören zu den wirkungsvollsten Maßnahmen, schweren Infektionskrankheiten vorzubeugen. Sie bieten den besten Schutz, um erst gar nicht zu erkranken oder mit einem deutlich leichteren Krankheitsverlauf, wie z. B. bei der Grippe, davonzukommen.

In aller Regel erfolgt die Grundimmunisierung in den ersten beiden Lebensjahren. Mit einem Sechsfachimpfstoff gelingt es, die Anzahl der „Piekser" zu minimieren und gleichzeitig gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Keuchhusten (Pertussis), Kinderlähmung (Polio) und Wundstarrkrampf (Tetanus) zu immunisieren. Um die geforderten Standardimpfungen abzudecken, folgen noch die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken sowie die Kombinationsimpfung gegen Mumps, Masern und Röteln im Kindes- und Jugendalter. Zwischen dem 9. und dem vollendeten 17. Lebensjahr wird eine Auffrischungsimpfung empfohlen.

Impfungen sind auch im Erwachsenenalter notwendig und wichtig, um das Immunsystem weiter zu schützen und zu stärken - vor allem, da das Immunsystem mit dem Alter schwächer wird.

Die empfohlenen Standardimpfungen des Bundesministeriums für Gesundheit und der Experten des Nationalen Impfgremiums sind im „Impfplan Österreich 2012" zusammengefasst.   

Weiter Informationen finden Sie unter dem Gesundheitsportal Österreich.

Quellenverzeichnis

Bundesministerium für Gesundheit (2012): Impfplan Österreich, Wien 2012

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